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Auszug von Berichten aus der Presse
Brand Hundesportverein
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Alarmzeit:
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02:44 Uhr am 29.12.2011
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In der Nacht wurden wir per Sirene und Pager zu einem Laubenbrand auf den Platz des Hundesportvereins alarmiert.
Schon auf Anfahrt sahen wir einen Feuerschein. Nach Ankunft stellten wir fest, dass das komplette Vereinshaus des Hundesportvereines in Vollbrand steht.
Sofort wurden zwei Rohre durch zwei Trupps mit Atemschutz zur Brandbekämpfung vorgenommen. Aufgrund der Größe des Brandobjektes und der nicht ausreichenden Löschwasserversorgung wurden nach unserer Ankunft sofort die Ortsfeuerwehren Radefeld und Dölzig nachgefordert.
Nach deren Ankunft wurden zwei weitere Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Neben Pendelverkehr der Tanklöschfahrzeuge wurde eine feste Leitung von der Weißen Elster zur Einsatzstelle verlegt, um die im Einsatz befindlichen Rohre mit Wasser zu versorgen. Hierfür mussten ca. 500 Meter Schlauch verlegt werden.
Im Brandobjekt befanden sich zusätzlich 2.000 Liter Heizöl. Die Vereinsmitglieder hatten am Vorabend für ihre Silvesterfete eingedeckt.
Insgesamt waren vier Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Neben Wasser wurde auch Schaum als Löschmittel eingesetzt. Nachdem der Brand gelöscht war, kontrollierten wir das Objekt mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester und löschten diese ab. Leider konnte das Gebäude trotz schnellen Eingreifens nicht gerettet werden und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Zur Brandabsicherung wurde ebenfalls ein Rettungswagen von der Leitstelle alarmiert.
Nach rund 7 Stunden standen alle Fahrzeuge der Stützpunktfeuerwehr Schkeuditz wieder einsatzbereit im Gerätehaus.
Bericht vom 29.12.2011 www.feuerwehr-schkeuditz.de
Einsatzbericht :
Die Leitstelle Delitzsch alarmierte uns heute zu einem vermeintlichen Laubenbrand nach Schkeuditz. Für alle Einsatzkräfte sollte es eine lange Nacht werden, denn es stellte sich heraus, dass es sich um das Vereinshaus eines ansässigen Hundesportvereins handelte, welches bereits in Vollbrand stand.
Die Feuerwehren aus Dölzig und Schkeuditz, die bereits vor uns am Einsatzort eingetroffen waren, gingen sofort mit zwei C- Rohren zur Brandbekämpfung vor. Ein Problem vor Ort war die Sicherstellung einer stabilen Wasserversorgung, es wurde demnach ein Pendelverkehr eingerichtet, in dem auch unser TLF eingesetzt wurde, um die anderen Fahrzeuge einzuspeisen.
Mit unserem LF sicherten wir die Rückseite des Gebäudes ab, in dessen Nähe sich außerdem ein Spannunghäuschen befand. Wir leuchteten die Einsatzstelle aus und gingen ebenfalls mit einem C-Rohr zum Angriff vor, da durch den starken Funkenflug bereits Laub- und Pflanzenreste begannen sich zu entzünden.
Währenddessen stellte die Feuerwehr Dölzig mittels langer Wegstrecke (ca. 500m Schlauchleitung) eine Wasserversorgung bis zur Weißen Elster her. Neben drei C- Rohren wurde ein weiteres Rohr mit Schaummittel zur Brandbekämfung genutzt, da sich im Gebäude ebenfalls ca. 2000 Liter Heizöl befanden, welche auch in Brand geraten waren. Zur Unterstützung der Angriffstrupps, der Feuerwehren Schkeuditz und Dölzig, stellten wir ebenfalls zwei Trupps unter Atemschutz zur Verfügung, die die Restablöschung übernahmen.
Am Morgen wurde dann das ganze Ausmaß des Brandes deutlich, bis auf die Grundmauern des Objektes war alles niedergebrannt, viel konnte nicht mehr gerettet werden. Die Einsatzstelle wurde noch mit der Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht, welche wir noch ordnungsgemäß ablöschten. Nachdem wir die Einsatzstelle ca. um neun verlassen konnten, tauschten wir im Gerätehaus der Feuerwehr Schkeuditz noch benutzte Atemschutzgeräte und Schläuche und fuhren dann zurück nach Radefeld.
Bericht von www.feuerwehr-radefeld.info
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